Ulrich Schwenn – ein Fotograf aus München

Ulrich Schwenn – ein Fotograf aus München

Unsere Ausstellung „see more jazz in fine art

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Ich hatte in den vergangenen Tagen begonnen, die beteiligten Künstler an Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz vorzustellen. Begonnen hatte ich mit Conny Stark – einer Hamburger MalerinVolker Kurz – einem Maler aus Gröbenzell und Martina Stark – einer Zeichnerin auf Frankfurt / Main. Heute möchte ich Ihnen

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Ulrich Schwenn

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vorstellen. Dr. Ulrich Schwenn studierte theoretische Physik an der TU München. In seiner Promotion (1978) und in den Jahren bis 1998 arbeitete er an der Computersimulation von Großexperimenten aus der Fusionsforschung am Max-PIanck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching.

Seit 1996 plante und koordinierte er den Aufbau der Videokonferenzinfrastruktur des IPP zwischen Garching und Greifswald. 2010 bis zur Pensionierung 2011leitete er das Projekt Videoconferencing der Max-Planck-Gesellschaft. Als Gründer und Gesellschafter der VIPLA Planungsgesellschaft für Videokonferenzen mbH seit 2000, ist er bis heute in diesem Umfeld tätig.

Ulrich Schwenn bekam zur Konfirmation seine erste Leica. Leicas waren sein Handwerkszeug mit dem er von 1966 bis 1976 als freier Fotograf für Rock, Jazz, Sport, Reisen und Tagesgeschehen tätig war und seine Fotos – unter anderem – an Münchner Tageszeitungen verkaufte. Seit 2003 nutzt er Nikon Digital SLRs.

Aus den 60er und 70er Jahren stammt eine stattliche Sammlung an Schwarzweißfotos, die ein Stück des lokalen Münchner Musikgeschehens dokumentieren:

Von Klaus Doldinger, über John Lee HookerOskar PetersonElla Jane Fitzgerald, Dizzy Gillespie,  Don CherryJimi Hendrix , Eric Clapton, bis Ray Charles und Tina Turner.

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1968 Don Cherry
1968 Don Cherry
1968 Oscar Peterson
1968 Oscar Peterson
Klaus Doldinger
Klaus Doldinger
1965 Ray Charles
1965 Ray Charles

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Ich kenne Ulli Schwenn und seine Fotos bereits von unserer gemeinsamen Ausstellung  “Jazz meets Fine Arts” in der Galerie im IPP anlässlich der XXXX. Eldenaer Jazz Evenings.  Ich mag die Fotografien von Ulli Schwenn. Die Schwarz – Weiß Aufnahmen zeigen Geschichte des Jazz, ganz reduziert auf die Musiker und die momentane Stimmung. Sie stellen einen wunderbaren Kontrast zu den anderen Bildern in der Ausstellung dar, z.B. zu den kraftvollen Bilder von Volker Kurz oder zu meinen doch sehr farbigen Jazz Aquarellen. Ich freue mich riesig auf die kommende Ausstellung see more jazz in fine art.  Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestivals see more jazz aus. Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik.

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Flyer für die Ausstellung "see more jazz in fine art"

Flyer für die Ausstellung „see more jazz in fine art“

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Martina Wald – Eine Zeichnerin aus Frankfurt / Main

Martina Wald – Eine Zeichnerin aus Frankfurt / Main

Unsere Ausstellung „see more jazz in fine art

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Ich hatte begonnen, die Organisatoren des Jazzfestivals see more jazz, den Ausstellungsort Galerie Rostocker Hof  und die beteiligten Künstler  vorzustellen.  Bei den Künstlern hatte ich mit der Hamburger Malerin Conny Stark und Volker Kurz begonnen. Heute möchte ich Ihnen eine weitere beteiligte Künstlerin vorstellen:

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Martina Wald

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ist Künstlerin und Zeichnerin. Sie lebt und arbeitet abwechselnd in Frankfurt am Main und auf einer kleinen Insel vor der Küste Südwest-Floridas. Nach dem Studium der Kunstgeschichte hat sie viele Jahre im Buch- und Kunsthandel gearbeitet.

Sie betreibt den bekannten Zeichen-Blog ”jedentagzeichnen” und veranstaltet Zeichen-Workshops in Frankfurt. Martina Wald zeichnet seit zwölf Jahren. Seit 2006 verbindet sie das Zeichnen mit einer weiteren großen Liebe, dem Jazz. Jährlich entstehen viele live gezeichnete Jazzdrawings, die sie während unzähliger Jazzkonzerte fertigt und die sie immer wieder in Ausstellungen in Deutschland und den USA zeigt.

Martina Wald fertigt ihre Zeichnungen mit schwarzem Tintenstift auf hochwertigem Zeichenpapier von Canson. Alle Zeichnungen haben ein Format von  15 cm x 21 cm.

Die letzte Ausstellung  der Jazzdrawings  war im Mai 2011 in der Galerie der “Alliance for the Arts” in Fort Myers, Florida.

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bass no. 54 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
bass no. 54 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
bass no. 136 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
piano no. 19 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
piano no. 19 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
sax no. 74 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
sax no. 74 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
sax no. 78 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
sax no. 78 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
trumpet no. 19 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald
trumpet no. 19 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

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Statement von Martina Wald zu ihren JAZZDRAWINGS

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Während unzähliger Jazzkonzerte sitze ich mit meinem Zeichenblock auf den Knien in der ersten Reihe, höre die Musik und beobachte die Musiker.
Mit dem Zeichenstift in der Hand begleite und dokumentiere ich die Verwandlung des Menschen, der ein Instrument spielt, in einen Menschen, der mit seinem Instrument völlig in der Musik, im Jazz, aufgeht.
Um Musik zu machen, braucht der Musiker das Instrument und das Instrument den Musiker. Während des Musikmachens scheint es, als verschmelzen diese beiden, Musiker und Instrument, zu einem Wesen.
Jazz wird plötzlich sichtbar.
Diesen Prozess zu beobachten, die Musik zu hören, zu spüren und die Intensität der gegenseitigen Hingabe des Musikers und des Musikinstrumentes zu erleben, hört nicht auf mich zu faszinieren.
In den letzten Jahren habe ich in Jazzclubs in New York, Berlin, Amsterdam, Wien, Paris, London, München und Frankfurt gezeichnet.

Jazz ist immer unvorhersehbar, oder besser gesagt: “unvorher-hör-bar.” Man weiß nie, was als nächstes kommt. In jedem Moment hört man etwas völlig Neues, wird von etwas nie zuvor Gehörtem, von einer neuen Improvisation überrascht.

Ich liebe Überraschungen und Jazz live zu hören ist ein einziges Fest der Überraschungen.
Jazz ist es, auf den gerade stattfindenden Moment, auf diesen Augenblick, mit Musik zu antworten.
Ich sehe da Parallelen zum Zeichnen.
Zeichnen ist für mich auf dem Papier dem zu antworten was ich sehe, fühle und eben auch: was ich höre – mit meinem Instrument, dem Zeichenstift.

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Ich kenne die Zeichnungen vom Martina Wald von ihrem Blog. Wir haben uns oft im Web zu den Zeichnungen, meinen Aquarellen und unseren Ausstellungen ausgetauscht. Ich freue mich riesig, dass ich die wunderbaren Jazz Zeichnungen von ihr zeigen darf. Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestivals see more jazz aus. Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik.

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Flyer für die Austellung "see more jazz in fine art"

Volker Kurz – Ein Maler aus Gröbenzell

Volker Kurz – Ein Maler aus Gröbenzell

Unsere Ausstellung „see more jazz in fine art

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

In den vergangenen Tagen habe ich begonnen die beteiligten Künstler an unserer Ausstellung in der Galerie Rostocker Hof vor zu stellen.  Begonnen hatte ich mit der Hamburger Malerin Conny Stark. Heute möchte ich Ihnen einen weiteren beteiligten Künstler vorstellen:

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Volker Kurz

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Volker Kurz ist Dr. jur.. Er hat seine künstlerische Ausbildung in Bildhauerei, Druckgrafik und Malerei in Kursen, vor allem an der Kunstakademie Bad Reichenhall bei Prof. Markus Lüpertz u.a.. erworben. Seit 1995 über 50 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, zuletzt 2010 Einzelausstellungen bei den Jazzfestivals in Burghausen und Idstein sowie im Goethe Institut in München. Er ist seit 2008/9 Kunstpreisträger der Bernd-Rosenheim-Stiftung, Offenbach.

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Im Konzertsaal, 2012, Öl auf Baumwolle, 100x80cm, Volker Kurz
Im Konzertsaal, 2012, Öl auf Baumwolle, 100x80cm, Volker Kurz
Drummer in Front, 2012, Öl auf Baumwolle, 100 x 80 cm, Volker Kurz
Drummer in Front, 2012, Öl auf Baumwolle, 100 x 80 cm, Volker Kurz
Die Getränke kommen, 2012, Öl auf Baumwolle 100x80cm, Volker Kurz
Die Getränke kommen, 2012, Öl auf Baumwolle 100x80cm, Volker Kurz

 

Hot Dance, 2012, Öl auf Baumwolle, 80x80cm, Volker Kurz
Hot Dance, 2012, Öl auf Baumwolle, 80x80cm, Volker Kurz
Closing Time, Öl auf Baumwolle 80x80cm, Volker Kurz
Closing Time, Öl auf Baumwolle 80x80cm, Volker Kurz
Break, 2012, Öl auf Baumwolle, 80x80cm – Volker Kurz
Break, 2012, Öl auf Baumwolle, 80x80cm – Volker Kurz

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Ich kenne seine Werke bereits von unserer gemeinsamen Ausstellung  “Jazz meets Fine Arts” in der Galerie im IPP anlässlich der XXXX. Eldenaer Jazz Evenings.  Ich mag die Bilder von Volker Kurz, die für mich vor Kraft strotzen und einen schönen Kontrast zu den anderen ausgestellten Werken darstellen.  Ich freue mich riesig auf die kommende Ausstellung see more jazz in fine art.  Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestivals see more jazz aus. Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik.

Flyer für die Austellung "see more jazz in fine art"

Conny Stark – eine Hambuger Malerin

Conny Stark – eine Hambuger Malerin

Unsere Ausstellung „see more jazz in fine art

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

In Kooperation mit dem Jazzdiskurs Rostock und dem Jazz Club Rostock stellen wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz)  im Rahmen des Jazzfestivals see more jazz Aquarelle, Bilder, Fotographien und Zeichnungen aus. Ich hatte in den vergangenen Tagen angefangen, auf unsere Ausstellung  see more jazz in fine art aufmerksam zu machen. Hierzu gehört, dass ich unseren Flyer, den Ausstellungsort die Galerie Rostocker Hof, die Organisatoren des Jazzfestivals see more jazz vorgestellt habe.

Heute möchte ich beginnen die ausstellenden Künstler vorzustellen. Beginne werde ich mit

Conny Stark

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Conny Stark ist eine Hamburger Malerin, die sich seit einigen Jahren intensiv mit dem Jazz als Motiv für ihre Acryl Bilder auseinander setzt. Wenn in einem von Hamburgs bekanntesten Jazzclubs ein Konzert stattfindet, so kann man davon ausgehen, unter den Zuschauern auch Conny Stark anzutreffen. Zuschauer ist hier wohl wörtlich zu nehmen, da sie sich neben dem Zuhören besonders auf das zeichnerische Wiedergeben des Geschehens konzentriert. In unzähligen Skizzen hält sie den gehörten Rhythmus, die Bewegungsabläufe der Musiker und die Atmosphäre fest.

In einem späteren Arbeitsprozess werden diese „Momentaufnahmen“ in ihrem Atelier malerisch sowie zeichnerisch umgesetzt. Durch die expressive Linienführung und Farbigkeit gelingt es der Künstlerin, die Atmosphäre und den Jazz zu visualisieren. Hier eine Auswahl ihrer Werke.

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Doldinger, 2011, 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand,
Doldinger, 2011, 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand,
Blue Note, 2011, 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand
Blue Note, 2011, 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand
Jazzskizzen in Grau, Serie 2007, Acryl auf Papier, 30 x 40 cm
Jazzskizzen in Grau, Serie 2007, Acryl auf Papier,
30 x 40 cm
Jazzskizzen in Grau, Serie 2007, Acryl auf Papier, 30 x 40 cm
Jazzskizzen in Grau, Serie 2007, Acryl auf Papier,
30 x 40 cm

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Conny Stark hat ihre Werke in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt. Als Beispiele sind die Ausstellungen  Jazz meets Fine Arts zum 40. Jahrestag der Eldenaer Jazz Evenings und der verdener jazz- und bluestage 2011 zu nennen. Der Zeitungsartikel Mit dem Skizzenblock durch die Jazz Clubs gibt einen weiteren Einblick in das Schaffen der Künstlerin.

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Mit dem Skizzenblock durch die Jazz Clubs - Artikel über die Ausstellung von Conny Stark in Verden
Mit dem Skizzenblock durch die Jazz Clubs – Artikel über die Ausstellung von Conny Stark in Verden

Conny Stark in Verden - Artikel aus "allerdings"

Conny Stark in Verden – Artikel aus „allerdings“

Verderner ALLERdings

Verderner ALLERdings

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Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik. Ich freue mich, dass ich das zweite Mal gemeinsam mit Conny Stark eine Ausstellung gestalten kann.

Unsere Ausstellung: see more Jazz in fine art

Unsere Ausstellung: see more Jazz in fine art

Die Vielfalt in unseren Aquarellen, Bilder, Fotografien und Zeichnungen hat etwas Verbindendes – den Jazz

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Ich hatte in den vergangen Tagen von den Planungen für unserer Ausstellung see more jazz in fine art im Rostocker Hof berichtet. Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli SchwennVolker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestival „see more jazz“ unsere Aquarelle,  Bilder,  Fotografien  und  Zeichnungen aus.

Heute haben wir die Flyer für unsere Ausstellung fertig gestellt.  Auf der Rückseite de Fyler findet man auch eine Antwort, wie die Werke von fünf ganz verschiedenen Künstlern mit extrem unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten in einer Ausstellung zusammen passen können. Doch schauen Sie selbst:

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Flyer für die Ausstellung "see more jazz in fine art"

Flyer für die Ausstellung „see more jazz in fine art“

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Einladung zu unserer Ausstellung "see more jazz in fine art"

Einladung

Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das verbindende die Musik.

In den nächsten Tagen werde ich Ihnen die einzelnen Künstler mit einigen Ihrer Werke vorstellen. Lassen Sie sich überraschen.

Ich freue mich auf unsere Ausstellung und möchte Sie bereits heute zur Vernissage am 16.08.2012 um 20.15 Uhr in den Rostocker Hof einladen.

Galerie Rostocker Hof

Galerie Rostocker Hof

see more jazz in fine art in der Rostocker City

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Vor einigen Tagen habe ich begonnen über unsere Ausstellung see more jazz in fine art zu berichten. Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli SchwennVolker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestival „see more jazz“ unsere AquarelleBilderFotografien und Zeichnungen aus. René Gesche vom jazzdiskurs Rostock,  einer der Organisatoren des Jazzfestival hatte uns als Ausstellungsort die Galerie Rostocker Hof vorgeschlagen.

Unser Ausstellungsort ist keine Galerie, wie ihn die meisten Künstler im Zusammenhang mit ihren Ausstellungen nennen. Es ist eine Galerie, wie man sie aus den Begrifflichkeiten der Architektur kennt. Der Begriff Galerie weist hier vielmehr eine Einkaufspassage hin. Die Rostocker und die Besucher der Innenstadt kennen und nutzen die die Galerie Rostocker Hof als beliebte Einkaufspassage mitten in der Rostocker City mit den 43 Geschäften, Cafes und Restaurants. Und genau hier wollen wir unsere Bilder hängen 😉

Galerie Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (1)
Galerie Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (1)
Galerie Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (2)
Galerie Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (2)

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Rostocker Hof als Ausstellungsort

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Bei einer solchen exponierten Lage und bis zu 10.000 Besuchern pro Tag wird der der Rostocker Hof seit seiner Eröffnung als Veranstaltungs- und  Ausstellungsort genutzt. Unsere Ausstellung see more jazz in fine art reiht sich in wunderbar in die Tradition ein. Hier eine Auswahl von Ausstellungen der jüngsten Vergangenheit

Schnappschüsse aus der Ausstellung des Kunstvereins im Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (1)
Schnappschüsse aus der Ausstellung des Kunstvereins im Rostocker Hof (c) Frank Koebsch (1)

Jazzplakate von  Feliks Büttner im Rostocker Hof (c) Frank Koebsch
Jazzplakate von Feliks Büttner im Rostocker Hof (c) Frank Koebsch

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Wir freuen uns in dieser Tradition den Rostocker und ihren Gästen unsere Jazz Bildbilder demnächst in der Galerie Rostocker Hof zu präsentieren.

Die Organisatoren von „see more jazz“

Die Organisatoren von „see more jazz

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Ich möchte nach und nach die Beteiligten und den Ort unserer Ausstellung see more jazz in fine art vorstellen. Beginnen will ich mit den Organisatoren des Festivals. Das Jazzfestival „see more jazz “ wird in diesem Jahr durch den Jazz Club Rostock und jazzdiskurs zum vierten Mal ausgerichtet – hier ein paar Fotos vom Festival aus den Jahren 20112010 und 2009.

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jazzdiskurs Rostock

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Steigenberger Hotel Haus Sonne (c) Frank Koebsch

Steigenberger Hotel Haus Sonne (c) Frank Koebsch

Was kann ich zu dem jazzdiskurs sagen? René Geschke organisiert für den jazzdiskurs seit über 10 Jahren meist kleine aber feine Veranstaltungen. Der Veranstaltungsort für die bisherigen 137 Veranstaltungen ist traditionell das Restaurant die Alte Apotheke im Steigenberger Hotel Haus Sonne.  Die  Alte Apotheke bietet ein ganz besonderes Flair, denn das Restaurant bietet nur 45 Personen Platz und ist eingerichtet mit über 100 Jahre alten Schränken aus edlem Holz, stilvollen Bildern vom alten Rostock und wunderbaren Accessoires ein alten englischen Apotheke. In dieser Umgebung macht es riesigen Spaß jeden zweiten Dienstag im Monat die kleinen und exklusiven Veranstaltungen des jazzdiskurs zu erleben. Die Veranstaltungsreihe knüpft das Projekt an eine Konzertreihe mit gleichnamigem Titel an, die in Rostock seit den Fünfziger Jahren Tradition hatte. Für die Musiker und Macher dieser Reihe steht der Spaß am Jazz mit all seinen Facetten im Mittelpunkt. Der nächste Diskurs findet am 11.09.2012 in der Alten Apotheke statt. Viel Spaß den Gästen und Machern.

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Jazz Club Rostock

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Eine weitere Möglichkeit Jazz in Rostock zu hören, sind die Veranstaltungen des Jazz Club Rostock. Seit 2003 organisieren seine Mitglieder für die Rostocker und die Gäste verschiedene Veranstaltungen rund um den Jazz. Der Höhepunkt des Jahres ist seit über 11 Jahren der Jazz Band Ball im Hotel Neptun. Über das gesamte Jahr gibt es weitere wunderbare Veranstaltungen meist im CarLO 615 im Stadthafen von Rostock. Zu empfehlen sind an jedem letzten Dienstag des Monats die Jazz Jam Sessions dort oder auch immer wieder die Veranstaltungen mit verschiedenen Musikern und Gruppierungen im CarLo 615. Hier ein paar Schnappschüsse von einer Session von Nanorange im JazzClub Rostock aus dem März 2011.

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Jazz in Rostock Spiegelung (c) Frank Koebsch (1)

Jazz in Rostock Spiegelung (c) Frank Koebsch (1)

Nanorange im Carlo615 (c) Frank Koebsch (2)

Nanorange im Carlo615 (c) Frank Koebsch (2)

CarLo 615 (c) Frank Koebsch

CarLo 615 (c) Frank Koebsch

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Also wenn die Macher vom jazzdiskurs und dem Jazz Club Rostock das Festival „see more jazz“ organisieren, wissen diese was sie machen. Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli SchwennVolker Kurz) freuen uns, dass wir das Jazzfestival in diesem Jahr mit einer Ausstellung von AquarellenBilderFotografien und Zeichnungen begleiten können 😉